….. auf der Homepage der Ev.-altreformierten Gemeinde Laar.

Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Evangelisch altreformierten Kirchengemeinde Laar. Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihr Interesse an unserem Gemeindeleben.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere vielfältigen Aktivitäten geben. Gerne begrüßen wir Sie auch persönlich in unseren Gottesdiensten, Gruppen und Kreisen. Beim Kennenlernen unserer Kirchengemeinde wünschen wir Ihnen viel Freude.
Haben Sie Fragen oder wünschen Sie weitere Informationen, nehmen Sie bitte Kontakt mit den entsprechenden Ansprechpersonen auf.
Aktuelles
Gottesdienst zum Weltgebetstag Sonntag 08.03.2026
Der Gottesdienst zum Weltgebetstag am Sonntag 08.03.2026 um 10:00 Uhr in der ev.-altref. Kirche in Laar. Der Predigttext steht in Matthäus ...weiter lesenFamiliengottesdienst Sonntag 08.02.2026
Der Predigt zum Sonntag 08.02.2026, 10.00 Uhr von Predn.i.E. L. Zwaferink-Wemmenhove, liegt der Predigttext aus Markus 4, 35-41 zu Grunde. Wir ...weiter lesenGottesdienst Sonntag 18.01.2026 14:00 Uhr
Der Predigt zum Sonntag 18.01.2026, gehalten von P.i.R. G. Veldmann – Hoogstede, liegt der Predigttext aus 2. Korinther 4, 6 – ...weiter lesenGottesdienst Sonntag 18.01.2026
Der Predigt zum Sonntag 18.01.2026, gehalten von Pastorin E.M. Franke, liegt der Predigttext aus Jeremia 14, 1 – 9 zu Grunde. ...weiter lesenGottesdienst Sonntag 04.01.2026
Der Predigt zum Sonntag 04.01.2026, gehalten von Pastorin E.M. Franke, liegt der Predigttext aus Offenbarung 21, 5 zu Grunde. Wir laden ...weiter lesen
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Andacht
Jahreslosung 2026
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung 21,5
Siehe, schau hin, fordert uns die Jahreslosung 2026 auf. Der Seher Johannes hat uns in seiner Offenbarung aufgeschrieben, was er sieht. Auf der griechischen Insel Patmos, wohl in einer Situation von Gefangenschaft und Verbannung durch die römische Besatzungsmacht, öffnet sich ihm der Himmel. Der Horizont bricht auf, eine Tür öffnet sich, eine neue Erde und ein neuer Himmel kommen in Sicht. „Siehe, ich mache alles neu!“ Das sind die Worte Gottes, die Johannes in seinen Visionen hört. Sie machen ihm Mut und geben ihm Hoffnung auf die zukünftige Welt.
Wie schauen wir am Anfang des neuen Jahres in die Zukunft? Düster, ängstlich oder hoffnungsvoll gespannt auf das, was kommen wird?
Nicht nur für das eigene Leben hat es Auswirkungen, wenn wir die Zukunft so düster sehen. Auch für unsere Demokratie wird es problematisch, denn sie funktioniert nur, wenn Menschen daran glauben, dass mit ihr eine gute Zukunft möglich ist.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Johannes sieht die Zukunft nicht rosarot, denn er schreibt aus einer Situation der Bedrängnis, der Gewalt, der Unterdrückung und Verfolgung heraus. Aber er sieht die Welt im Lichte Gottes, der am Anfang alles geschaffen hat. „Und siehe, es war sehr gut“, heißt es im 1. Buch Mose (1,31). Auch am Ende steht eine neue Schöpfung, in der Gott alle Tränen abwischen wird, denn der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid oder Schmerz.
Die Jahreslosung ist durchzogen von Hoffnung und weckt die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Frieden und einem Leben jenseits von Gewalt und Tod. Wer noch hofft, wird aktiv. Denn das Morgen ist etwas, was wir gestalten können und das sich gestalten lässt. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig Hoffnungsgeschichten erzählen von gelingendem Leben. Es gilt durchaus, die Krisen und Probleme unserer Zeit zu sehen und wahrzunehmen, aber sich mit Hoffnungstrotz nicht von
ihnen lähmen zu lassen.
Der Seher Johannes nimmt gerade in seiner Situation der Bedrängnis eine andere Welt wahr. Die Tür zum Reich Gottes ist für ihn aufgestoßen. Durch Jesus ist dies geschehen. Er hat die Tür zum Reich Gottes nicht nur aufgestoßen, sondern er ist selbst die Tür zu diesem Reich. Einer Welt ohne Unrecht und Machtmissbrauch. So wie er sie uns in seinen Gleichnissen, in seinem Handeln, in seinen Worten offenbart hat.
Mein Wunsch für das neue Jahr? Genau hinsehen, wahrnehmen, wo die neue Schöpfung Gottes schon Gestalt annimmt. In unserem je eigenen Leben, in unseren Gemeinden, in unserem Dorf. Einen Blick zu haben für das, was unser Leben reicher macht. Und davon anderen zu erzählen und solche guten Nachrichten zu teilen. Damit wir daraus Kraft, Hoffnung und Glauben schöpfen, um unsere Zukunft zu gestalten.Pastorin Eva-Maria Franke

