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Kollekten April + Mai

10.04.22 Jugendarbeit beider Gemeinden

Die Kollekte anlässlich der Konfirmation/des öffentlichen Glaubensbekenntnisses soll der Jugendarbeit in der ref. und altref. Gemeinde zugutekommen.

15.04/ 18.04 Innere Mission (Syn)

Die Kollekte an Karfreitag und Ostern für die Innere Mission dient der Unterstützung diakonischer Maßnahmen auf örtlicher, regionaler und überregionaler Ebene.
Der Kirchenrat unserer Gemeinde beschließt, welchem Zweck der Er-lös zukommen soll.

24.04. Diakoniestation Ocna Mures (Syn)

Jahresprojekt 2022 „Diakoniestation für Kranken- und Altenpflege Ocna Mures“
Die „Diakonia“ der siebenbürgischen reformierten Kirche, etwa vergleichbar mit dem hiesigen Diakonischen Werk, unterhält in Transsylvanien ein Netz von sogenannten Diakoniestationen, die mit Hilfe von angestellten Fachkräften, Verleih von Pflegemitteln usw. die häusliche Kranken- und Altenpflege unterstützen und sicherstellen. Dieses Netz ist weiter im Aufbau. So plant die Diakonia nun auch in Ocna Mures /Marosujvar eine Station einzurichten. Ocna Mures ist eine Kleinstadt mit ca. 10.000 Einwohnern. Bedingt durch den Niedergang der dort ansässigen Industrie, aber auch durch die Bevölkerungsstruktur ist Ocna Mures ein sozialer Brennpunkt. Bislang wurden in bescheidenem Umfang diakonische Aufgaben u.a. durch die dortige reformierte Gemeinde (700 Gl.) wahrgenommen, auch unterstützt durch die alt-ref./ref. Rumänienhilfe. Um diese Aufgaben langfristig und im nötigen Umfang sicherstellen zu können, soll dort nun in Räumen der Kirchen-gemeinde eine Diakoniestation aufgebaut werden, was allerdings mit erheblichen Kosten verbunden ist, die nicht mit Mitteln der Gemeinde oder staatlicher Förderung zu decken sind.
Daher empfiehlt der Diakonie Ausschuss der Synode den Aufbau der Diakoniestation Ocna Mures mit der Kollekte für das Jahresprojekt 2022 zu unterstützen.

01.05. altref. Kindergottesdienst

Der Kindergottesdienst möchte allen Kindern die biblischen Geschichten auf kindgerechte Weise nahebringen. Hierzu werden verschiedene Bücher/Zeitschriften/Noten und Arbeitsmaterial benötigt. Auch soll das gemeinschaftliche Miteinander gefördert werden und durch verschiedene Aktionen unterstützt werden. Die Kinder sind das „Salz unserer Suppe“.

15.05. Kirchenmusik (Syn)

Die Kirchenmusik ist ein wichtiges Element im Leben unserer Gemeinden. In Chören, Projektchören und an Instrumenten geben viele ihre Gaben ein. Durch eine Kollekte für die Kirchenmusik soll insbesondere auch das Orgelspiel gefördert werden und es können besondere Projekte und Begegnungen von Chören realisiert werden.

22.05 Rettungsschiff Sea Watch e.V.

Das von der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) organisierte Bündnis „United4Rescue“, mit vielen großen und kleinen Organisationen, Städten und Kommunen, Kirchen, Unternehmen, Reedereien, Gewerkschaften, Bürgerinnen und Bürgern ist es gelungen, ein Schiff zu ersteigern. Das ehemalige Forschungsschiff konnte durch Beiträge und Spenden der Mitglieder gekauft werden und ist der Rettungsorganisation Sea-Watch e.V. im Januar 2020 zur Verfügung gestellt worden. Nach dem Umbau soll die „Sea-Watch 4“ voraussichtlich im August 2020 starten.
„Uns ist sehr bewusst, ein einzelnes Rettungsschiff löst die Gesamtproblematik von Flucht und Migration nicht. Dennoch ist es ein eindeutiges Signal:
Unsere Gesellschaft hält an den Werten der Humanität fest!
„Man lässt keinen Menschen ertrinken!“.

Spendenaufruf Ukraine

Am 20.03. und zur Passionsandacht am 22.03. wollen wir dem Spendenaufruf der Synode nachkommen und die Türkollekte für Hilfe für die Ukraine halten. Ebenfalls steht ein QR Code zur Verfügung oder Überweisung an IBAN: DE94 2806 9956 4850 0216 06

Liebe Freunde der Diakonie in den Gemeinden,
bestürzt und fassungslos sehen wir einen Angriffskrieg Russland auf die Ukraine und die schwerwiegenden Folgen, die diese massive Aggression mit sich bringen.
Wir sehen zerstörte Häuser und Infrastrukturen, verwundete Menschen und oft Frauen mit ihren Kindern, die mit dem Nötigsten die Flucht in den Westen antreten.
Neben unseren Gebeten sind nun auch unsere Gaben nötig.
Die Diakonie unserer Gesamtkirche hat am Wochenende 1500,- € Soforthilfe für die Diakoniestation Beregzsazs auf den Weg gebracht, die wir 2019 schon durch unser Jahresprojekt unterstützt haben. Damit soll der Fortgang dieser wichtigen Arbeit dort unterstützt werden.
Doch nun rufen wir als Diakonieausschuss der Synode die Gemeinden zeitnah auf, für die Diakonie-Katastrophenhilfe zu kollektieren bzw. aus den Diakoniekassen der Gemeinden Gelder zu spenden.
Wir sind der festen Überzeugung, dass dieses Hilfsnetzwerk über die nötigen Ressourcen verfügt, um flüchtenden Menschen zur Hilfe zu kommen und die medizinische Infrastruktur in der Ukraine zu unterstützen. Die Diakonie-Katastrophenhilfe kann vor Ort mit ihren Kontakten wirksame Hilfe umsetzen und koordiniert die vielfältigen Hilfsangebote, die es dankenswerterweise nun auch gibt.

Kollekten Februar + März

20.02. Palliativstation Bürgerhilfe

Die Palliativpflege der Bürgerhilfe Emlichheim widmet sich ganz der Versorgung von Bewohnern mit nicht mehr heilenden Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium.
Im Mittelpunkt stehen der betreute Mensch und seine Persönlichkeit – völlig unabhängig von Alter, Nationalität, Konfession oder sozialem Status. Seine Wünsche und Bedürfnisse haben in jeder Hinsicht oberste Priorität für die Palliativpflege der Bürgerhilfe Emlichheim.

27.02. Sachkosten übergemeindl. Jugendarbeit (Syn)

Die übergemeindliche Jugendarbeit ist für die gemeindliche Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Ergänzung. Hierunter fallen alle Fortbildungen, Treffen und Freizeiten, die der Jugendbund für die Jugendlichen und in der Jugendarbeit Tätigen anbietet. Die Kosten für Aus- und Fortbildungen, Materialaufwendungen, Reise- und Bürokosten für Haupt- und Ehrenamtliche werden – sofern es die übergemeindliche Arbeit betrifft – über das Sachkostenkonto der übergemeindlichen Jugendarbeit gedeckt. Damit sowohl das Jugendbüro als auch das Materiallager und die personelle Arbeit gut funktionieren können, braucht es ebenfalls eine solide finanzielle Unterstützung, die von dieser Kol-lekte geleistet werden soll. Mögliche Überschüsse der Kollekte werden in zusätzliche Anschaffungen bzw. Förderungen eingesetzt.

06.03. Grenzbote (Syn)

Der Grenzbote ist eine Zeitschrift der ev.altref. Kirche und enthält Informationen und Veranstaltungen aus den Gemeinden und der kirchlichen Welt. Es erscheinen Berichte von den Synoden und Stellungnahmen zu theologischen und allgemeinen Themen.
Seit vorletztem Jahr wird den Gemeinden der Grenzbote kostenlos als Monatsausgabe zur Verfügung gestellt. Reihum werden Hauptamtliche mit der Schriftleitung betraut. Um dieses Angebot an die Gemeinden finanzieren zu können, bitten wir um eine Kollekte.

20.03. altref. Seniorentreff

Da sich der Seniorentreff in der Corona-Zeit nicht versammeln konnte, hatte er keine Einnahmen.
Die Kasse ist leer. Für Nachrufe von Verstorbenen, für Redner außerhalb der Gemeinde usw. fehlt das Geld. Der Seniorentreff hofft auf baldige Möglichkeiten, sich wieder regelmäßig zu versammeln, um die wichtigen Kontakte zu ermöglichen.

27.03. Brückenschlag e.V.

Die Tafel in Emlichheim versorgt Bedürftige unserer Gesellschaft mit Lebensmitteln, Kleidung und anderen Mitteln, wie z.B. Hausrat.
Supermärkte stellen Lebensmittel zur Verfügung, die zum Verkauf nicht mehr geeignet, aber noch gut verwertbar sind.
Durch die Corona-Pandemie muss auch das Brückenschlag-Team immer wieder das Konzept der Ausgabe anpassen und verzeichnen momentan einen Kundenzuwachs, d.h. es gibt eine Steigerung der Bedürftigen.
Wer auf den sozialen Medien unterwegs, kann auch gerne Facebook dem Brückenschlag folgen, dort geben sie immer wieder mal einen Einblick in ihre Arbeit.

03.04. Verfolgte Christen (Syn)

Mit unserer Kollekte unterstützen wir die Arbeit von Open Doors, eine Einrichtung, die sich für verfolgte Christen in vielen Ländern einsetzt. Sie schreibt über ihre Arbeit:
„Jeder verfolgte Christ soll mindestens einen Christen an seiner Seite wissen, der für ihn betet und einsteht.“ Dieser Leitsatz ist seit über 60 Jahren die Basis der Arbeit von Open Doors. Mit den finanzierten Pro-jekten sollen bedrängte Christen darin unterstützt und ermutigt werden, trotz Verfolgung ihr Christsein zu leben, ihre Gemeinden zu stärken und auch in einer feindlich gesinnten Umwelt das Evangelium zu ver-künden.
Heute unterstützt Open Doors als überkonfessionelles internationales Hilfswerk in über 50 Ländern Christen, die wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt werden. Hierfür ist eine breite Öffentlichkeits-arbeit notwendig: Open Doors informiert über die Orte und die Schwe-re der Verfolgungen. Gleichzeitig zeigt die Organisation auf, wie Hilfe erfolgen kann und wird.
Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.“
Für weitere Infos können auf der Homepage (www.opendoors.de) ab-gerufen werden.

Hygienekonzept Kindergottesdienst

Gültig ab 14.11.2021

    • Der Kindergottesdienst wird in Präsenz gefeiert.
    • Der altreformierte Kindergottesdienst wird an den Sonntagen gefeiert, an denen in bzw. bei der altreformierten Kirche Gottesdienst gefeiert wird.
    • Anmeldung der Kinder läuft – wie bei den Erwachsenen – über Frau Franke. Bei Bedarf informieren sich die Kigo-MitarbeiterInnen bei Frau Franke nach den Anmeldezahlen.
    • Die geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen werden bestmöglich eingehalten.
    • Desinfektionsmittel stehen bereit. Am Eingang sollen die Hände desinfiziert werden, sowie nach Toilettengängen.
    • Wenn sich ein Kind nach der Anmeldung nicht fit fühlt, darf es den Kindergottesdienst nicht besuchen. Wir bitten um eine entsprechende Info.
    • Die Kinder gehen erst mit in den Gottesdienst. Erst vor der Predigt gehen sie in den Kindergottesdienst. Der Küster wird darum gebeten, Familien mit Kindern in der Kirche an den Seiten zu platzieren.
    • Bei gutem Wetter werden möglichst viele Aktivitäten draußen durchgeführt.
    • Die Räume werden bestmöglich gelüftet.
    • Die Gruppe der Schulkinder ist im Kigo-Raum.
    • Die Gruppe der Kita-Kinder ist im Pfarrbüro untergebracht.
    • Der Krabbelgruppenraum ist für die Nutzung durch die Krabbelgruppe vorgesehen.
    • Eltern sind darum gebeten, die Kinder von der Terrasse (neben dem Kigo-Raum) abzuholen.
    • Sollte es zu einer COVID-19-Erkrankung kommen, müssen die Mitarbeiterinnen unverzüglich informiert werden. Wir sind dann verpflichtet, sämtliche Daten aller Teilnehmenden und der Leitung dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Das kann eine Quarantänemaßnahme für alle TeilnehmerInnen des Kindergottesdienstes zur Folge haben.
    • Die Listen mit Kontaktdaten werden 3 Wochen aufbewahrt und im Anschluss vernichtet.